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Wiskerke Onions und Symach feiern ihr 20-jähriges Jubiläum: „Es ist eher eine Partnerschaft als eine Kundenbeziehung“

02 Februar 2026

'Wiskerke Onions und Symach feiern 20-jähriges Jubiläum': Es ist eine Partnerschaft, keine klassische Kunden-Lieferanten-Beziehung

Wiskerke Onions produziert jährlich rund 28 Millionen Zwiebelverpackungen. Um solche Mengen zu realisieren, muss sich das Familienunternehmen jederzeit auf seine Maschinen verlassen können. Deshalb arbeitet Wiskerke seit zwanzig Jahren mit Symach zusammen, um mit höchster Geschwindigkeit und maximaler Effizienz zu verpacken und zu palettieren.

Wiskerke Onions handelt seit über 90 Jahren mit Zwiebeln, Schalotten und Knoblauch. Das niederländische Familienunternehmen bezieht seine Zwiebeln von mehr als 10.000 Hektar Anbaufläche. Die Ernte wird in unterschiedlichsten Verpackungsformen abgefüllt – von 100-Gramm-Beuteln bis hin zu großen 25-Kilogramm-Säcken für den Export. Anschließend werden die Zwiebeln an Kunden in 125 Ländern geliefert oder landen in niederländischen Supermärkten.
Chayenne Wiskerke, die Urenkelin des Firmengründers Jacob Wiskerke, führt das Unternehmen heute in vierter Generation. Im Jahr 2013 übernahm sie die Geschäftsführung von ihrem Vater Jaap, der dem Unternehmen weiterhin mit seiner Erfahrung und seinem Wissen zur Seite steht.

Wiskerke Onions legt großen Wert auf nachhaltige und sichere Geschäftspraktiken: So wird beispielsweise seit 2017 die Restwärme der benachbarten Kartoffelfabrik zum Trocknen der Zwiebeln genutzt, zudem betreibt das Unternehmen einen eigenen Solarpark. Die Prozesse erfüllen höchste Sicherheits- und Nachhaltigkeitsstandards sowie entsprechende Zertifizierungen.

Hohe Anforderungen

Bei 28 Millionen Verpackungen pro Jahr steht die Produktion unter hohem Druck. Wiskerke stellt entsprechend hohe Anforderungen an seine Maschinen – insbesondere in Bezug auf Effizienz und Zuverlässigkeit. Seit 20 Jahren vertraut das Unternehmen bei der Stapelung von Säcken und Kisten auf Lösungen von Symach. Darüber hinaus hat Symach auch Systeme für den innerbetrieblichen Palettentransport geliefert.

Die Zusammenarbeit der beiden zeeländischen Unternehmen begann im Jahr 2006, als Jaap Wiskerke den ersten Palettierer bestellte. Zu diesem Zeitpunkt war Symach erst seit zwei Jahren am Markt: Das Unternehmen wurde 2004 von Johnny de Bat, Sacha Bakker und Tony van Langevelde gegründet, die sich als Kollegen bei einem früheren Arbeitgeber kennengelernt hatten. Ursprünglich konzentrierte sich Symach auf den Agrarmarkt in den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Frankreich.
2014 wurde Symach Teil der globalen Industriegruppe Barry-Wehmiller, was zu einem starken Wachstum des Unternehmens führte. Heute zählt das Symach-Team rund 100 Mitarbeitende und bedient sowohl internationale Industriekunden als auch landwirtschaftliche Betriebe. Das Portfolio, das mit einem clever konzipierten Palettierer begann, umfasst inzwischen eine breite Palette an Lösungen für Ladungssicherung, Befüllen, Wiegen, Verpacken und Intralogistik. Die jüngste technische Innovation von Symach ist der Rotax-Palettierkopf, der Positioniergeschwindigkeiten von bis zu 50 Säcken pro Minute ermöglicht.

Partnerschaft

Seit dem Kauf der ersten Maschine hat Wiskerke acht weitere Palettierer sowie ergänzende Lösungen wie Kantenschutzanleger, Umreifungsmaschinen und Wickler erworben. Zudem wurde in Rollenbahnen und Shuttles für den innerbetrieblichen Transport von Paletten von der Verpackungslinie zum Versandbereich investiert. Diese Lösungen machen den Arbeitsplatz effizienter und sicherer, da deutlich weniger Staplerbewegungen erforderlich sind.

„Ich würde unsere Zusammenarbeit mit Wiskerke Onions eher als enge Partnerschaft denn als klassische Kunden-Lieferanten-Beziehung beschreiben“, sagt Johnny de Bat von Symach. Als Beispiel nennt er den Palettierer für Kisten. Diese speziell für das Stapeln großer Mengen von Kisten entwickelte Maschine entstand in enger Zusammenarbeit mit Bob Salm, dem technischen Leiter von Wiskerke. Dieser sogenannte „Push-Plate“-Palettierer für Kisten wird heute weltweit bei Symach-Kunden eingesetzt – Wiskerke besitzt jedoch noch immer das allererste Exemplar.

Zuverlässigkeit

„Symach hält, was sie versprechen – das ist für uns entscheidend“, sagt Chayenne Wiskerke. „Die Arbeitsweise ist sehr persönlich, was wir sehr schätzen. So kommt das Vertriebsteam beispielsweise direkt in unsere Produktion, spricht mit den Bedienern und analysiert die Situation vor Ort, um die Maschineneinstellungen optimal anzupassen. Das ist einzigartig – so etwas erlebt man nicht bei jedem Anbieter.“
Und vor allem: Die Maschinen funktionieren zuverlässig. „Wir können uns keine Stillstände leisten, und mit den Maschinen von Symach haben wir so gut wie keine Störungen“, erklärt sie. „Wenn wir zu Saisonbeginn die geplante Wartung durchführen, kommen wir problemlos durch die gesamte Saison. Sollte doch einmal ein Problem auftreten, wird sofort gehandelt und erst aufgehört, wenn es gelöst ist.“

Wie fasst sie die Zusammenarbeit mit Symach zusammen? „Die größte Herausforderung in unserer Branche besteht darin, immer größere Mengen mit weniger Personal und zunehmend effizienter zu verpacken. Symach hat uns von Anfang an dabei unterstützt, dieser Herausforderung zu begegnen – und tut dies bis heute. Deshalb wird Symach auch in unsere zukünftigen Pläne eingebunden sein.“

 

Die Stärke von SYMACH

Die Stärke von SYMACH liegt in der langjährigen Erfahrung. Das Wissen und die Fachkenntnis, die damit verbunden ist, findet sich in jeder Phase jedes einzelnen Absackanlage und Palettierers, in der Entwicklung, Konstruktion, Installation und Wartung.

SYMACH hat seinen Sitz in den Niederlanden und ist international in alle Richtungen aktiv und expandiert stetig. Der tägliche Fokus auf Qualität, Flexibilität und ein hohes Serviceniveau machen den Unterschied deutlich.

SYMACH ist Teil von:
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